Outdoorpartner Sankt Martin im Mühlkreis
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Outdoorpartner.at ist ein ntzliches Potral fr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie knnen in "Sankt Martin im Mühlkreis" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Sankt Martin im Mühlkreis: Gemeinde: Sankt Martin im Mühlkreis
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: Rohrbach (RO)
PLZ: 4113
Seehöhe: 549
Gemeindefläche: 35.00 km2
Berghütte: Hütte Falkenberg Sankt Martin im Mühlkreis
Berghütte: Hütte Jedersberg Sankt Martin im Mühlkreis
Berghütte: Hütte Windischberg Sankt Martin im Mühlkreis
Berghütte: Hütte Bimberg Sankt Martin im Mühlkreis

Wald- und Mühlviertel: Mittellagen des Mühlviertels Sankt Martin im Mühlkreis

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"Sankt Martin im Mühlkreis" Infos: (1)
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"Gemeinden am Sankt Martin im Mühlkreis": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Sankt Martin im Mühlkreis:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Laab im Walde Outdoorpartner
Anras Outdoorpartner
Amering Outdoorpartner
Fresach Outdoorpartner
Sandl Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Sankt Martin im Mühlkreis:
Ortschaft:
Falkenberg Sankt Martin im Mühlkreis
Mahring Sankt Martin im Mühlkreis
Grub Sankt Martin im Mühlkreis
Allersdorf Sankt Martin im Mühlkreis
Kobling Sankt Martin im Mühlkreis



Siedlungen:
Guggenberger,
Nußbaum,
Reith,
Untermühl,
Sankt Martin im Mühlkreis,


Sankt Martin im Mühlkreis.Geschichte.

Urkundlich wurde Sankt Martin erstmals 1242 erwähnt. Ursprünglich unter der Lehnshoheit der Passauer Bischöfe, war der Ort während der Napoleonischen Kriege mehrfach u.a. von Bayern besetzt. Seit 1814 gehört der Ort endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Sankt Martin wurde im Jahr 1984 zum Markt erhoben.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Martin im Mühlkreis.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:19 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Sankt Martin im Mühlkreis.Geschichte.

Urkundlich wurde Sankt Martin erstmals 1242 erwähnt. Ursprünglich unter der Lehnshoheit der Passauer Bischöfe, war der Ort während der Napoleonischen Kriege mehrfach u.a. von Bayern besetzt. Seit 1814 gehört der Ort endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Sankt Martin wurde im Jahr 1984 zum Markt erhoben.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Martin im Mühlkreis.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:19 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:


Sankt Martin im Mühlkreis.Geografie.Ortsteile der Gemeinde.

Adsdorf, Allersdorf, Anzing, Dunzendorf, Erdmannsdorf, Falkenbach, Falkenberg, Gerling, Grub, Kobling, Lanzersdorf, Mahring, Neuhaus an der Donau, Oberhart, Plöcking, Reith, Ritzersdorf, Sankt Martin im Mühlkreis, Unterhart, Untermühl, Windischberg, Windorf, sowie das Wohndorf Bimberg.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Martin im Mühlkreis.Geografie.Ortsteile der Gemeinde." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:19 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Sankt Martin im Mühlkreis.Einwohnerentwicklung.

Sankt Martin ist die bevölkerungsreichste Gemeinde im Bezirk Rohrbach. 1991 hatte der Ort laut Volkszählung 3.239 Einwohner, 2001 dann 3.601 Einwohner.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Martin im Mühlkreis.Einwohnerentwicklung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:19 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Sankt Martin im Mühlkreis.Einzelnachweise.

ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Rohrbach im oberen Mühlviertel mit 3.585 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Rohrbach in Oberösterreich.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Martin im Mühlkreis.Einzelnachweise." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:19 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee mündet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im österreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seehöhe von 653 Metern. In der Nähe befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und mündet nach dem Verlassen Österreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Rappottenstein.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Brettersäge Kirchbach.

Die alte Brettersäge in Kirchbach repräsentiert besonders anschaulich und umfassend den früher in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen Sägewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, Sägeschlitten und Gatter im Betrieb. Kreissäge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.Während im Obergeschoss die einzelnen Arbeitsgänge des Sägebetriebes und anhand der Sägekammer auch die Lebensumstände der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss über Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des früheren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Brettersäge Kirchbach." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. März 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Mahring,
Kobling,
Gerling,
Falkenberg,
Oberhart,
Höfe:
Nußbaumhof,
Plöckinghof,
Schloss Neuhaushof,
Pamerstettenhof,
Loidholdhof,

Siedlung:
Lanzersdorfsiedlung,
Neuhaus an der Donausiedlung,
Praußensiedlung,
Guggenbergersiedlung,
Brauerei Hofstettensiedlung,
Unterhartstraße,
Loidholdstraße,
Sankt Martin im Mühlkreisstraße,
Windischbergstraße,
Guggenbergerstraße,

Wege:
Breitenfellnerweg,
Praußenweg,
Guggenbergerweg,
Lanzersdorfweg,
Falkenbachweg,